Für MarkenUGC in der Praxis

UGC oder eigener Content: was funktioniert besser?

TL;DR

Keins von beiden ist grundsätzlich besser. UGC überzeugt bei Conversions, Vertrauen und Anzeigenleistung, eigener Markencontent bei Identität und hochwertiger Positionierung.

Die Wahl zwischen UGC und selbst produziertem Studio-Content ist kein Entweder-oder. Beide Formate bedienen verschiedene Stufen des Funnels, und die stärksten Marken kombinieren sie bewusst.

UGC (User Generated Content):

  • Stärken: Hohe Glaubwürdigkeit, starker sozialer Beweis, bessere Conversion Rates in Anzeigen und geringere Produktionskosten.
  • Am besten für: Performance-Anzeigen auf Meta und TikTok, Produktseiten und die Conversion in der Mitte und am Ende des Funnels.
  • Grenzen: Weniger direkte Kontrolle über die genaue Bildsprache und den letzten Feinschliff.

Eigener Markencontent:

  • Stärken: Volle kreative Kontrolle, hochwertige Produktion, präzise Positionierung und Material, das lange nutzbar bleibt.
  • Am besten für: Kampagnen zur Bekanntheit, große Banner auf der Website, Produkt-Launches und hochwertige redaktionelle Kanäle.
  • Grenzen: Wirkt im Feed schnell weniger echt oder zu verkäuferisch.

Das Fazit:

In der Performance-Werbung und beim schnellen Vertrauensaufbau schlägt UGC den eigenen Content. Geht es darum, Markenwert, Qualität und hochwertige Identität zu vermitteln, gewinnt der eigene Content. Am besten funktioniert die Mischung: Studioaufnahmen bauen die Marke auf, UGC bringt die Conversions.

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