Für MarkenUGC in der Praxis

Wie briefst du einen Creator für starkes UGC?

TL;DR

Ein guter UGC-Brief legt Ziel, Hook, Kernbotschaften und die technischen Vorgaben eindeutig fest, lässt dem Creator aber genug Raum, damit der Content echt wirkt.

Einen Creator zu briefen ist eine Gratwanderung. Du musst genug Struktur vorgeben, damit die Marketingziele erreicht werden, und gleichzeitig genug Freiraum lassen, damit der Content auf Social Media echt und ungestellt wirkt.

Das gehört in einen guten UGC-Brief:

  • Kampagnenziel und Zielgruppe: Erklär, worum es geht, etwa direkte Verkäufe oder Bekanntheit, und wer die ideale Kundin oder der ideale Kunde ist.
  • Ideen für den Hook: Gib 2 bis 3 verschiedene Ideen für die ersten 3 Sekunden mit, ohne ein Skript Wort für Wort vorzuschreiben.
  • Die wichtigsten Argumente: Heb 1 bis 2 zentrale Produktvorteile hervor, die auf jeden Fall gezeigt oder genannt werden müssen.
  • Technische und visuelle Vorgaben: Nenn das Videoformat, also 9:16 hochkant in 4K, sowie deine Erwartungen an Licht und Ton.
  • Dos and Donts: Nenn die klaren Grenzen, etwa Wettbewerber, heikle Themen oder feste Regeln zur Markendarstellung.
  • Klarer Call-to-Action: Sag, was die Zuschauer danach tun sollen, zum Beispiel Link in der Bio anklicken oder Code FOR10 verwenden.

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