Für MarkenUGC in der Praxis

Wie fragst du UGC bei Creators an?

TL;DR

Schreib einen knappen Brief, entscheide je nach Ziel zwischen UGC-Creators und Influencern, biete eine faire Vergütung und kläre die Nutzungsrechte, bevor gedreht wird.

Gutes UGC bekommst du nur mit einem klaren Vorgehen. Je nach Ziel arbeitest du dabei mit reinen UGC-Creators, die dir Material für Anzeigen liefern.

So fragst du UGC richtig an:

  • Klär, was du brauchst: Entscheide, ob du reines Anzeigenmaterial von UGC-Creators willst oder eine Empfehlung von Influencern mit aktiver Community.
  • Schreib einen knappen Brief: Nenn die Produktvorteile, den gewünschten visuellen Stil, die Hooks, die Liefergegenstände und die klaren Dos and Donts, ohne ins Micromanagement zu rutschen.
  • Leg eine faire Vergütung fest: Biete eine passende Bezahlung oder einen Tausch gegen Produkte an, angemessen zum Aufwand und zur Reichweite des Creators.
  • Sprich direkt an oder nutz eine Plattform: Melde dich per E-Mail oder Direktnachricht, oder geh über spezialisierte Plattformen, die Marken und Creators zusammenbringen.
  • Sichere dir die Nutzungsrechte: Halte vorher fest, wo der Content läuft, also Social Ads, Produktseiten oder Website, wie lange du ihn nutzen darfst und ob Whitelisting dazugehört.

Willst du das in die Praxis umsetzen? Sieh dir an, wie Influentials Marken unterstützt bei Creator- und UGC-Kampagnen, oder buche eine Demo, um darüber zu sprechen.

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