Das richtige Preismodell für Creator Marketing entscheidet über die Profitabilität deiner Agentur und über transparente Kundenbeziehungen. Statt auf einfache Stundensätze zu setzen, bepreisen erfolgreiche Agenturen nach Wert und Deliverables.
Erstens: Arbeite mit einer Management-Fee und reiche die Creator-Budgets durch. Berechne einen festen Retainer für das strategische Management oder eine prozentuale Management-Fee (meist 15 bis 30 %) auf die gesamten Creator-Ausgaben. Damit deckst du Kampagnen-Setup, Creator-Suche, Briefing und Reporting ab.
Zweitens: Biete gestaffelte Content-Retainer an. Pack UGC und Creator-Assets in skalierbare Monatspakete (etwa 5, 10 oder 20 Roh- und geschnittene Videos pro Monat) mit klar geregelten Nutzungsrechten. So kaufen Kunden Content-Pakete zu planbaren Kosten.
Und schließlich: Bau erfolgsabhängige Preisbestandteile ein. Verknüpfe Performance-Boni mit Kampagnenzielen, etwa bestimmten Meilensteinen beim Return on Ad Spend (ROAS) oder Schwellen bei der Cost per Acquisition (CPA), damit die Anreize deiner Agentur zum Wachstum des Kunden passen.
Du betreust Kunden? Sieh dir an, wie Influentials Agenturen mit White-Label-Tools und Workspaces für mehrere Marken unterstützt.