UGC (User-Generated Content) in dein Agenturangebot aufzunehmen, heißt nicht, dein Kerngeschäft neu zu erfinden. Mit klaren Workflows und einem Netzwerk aus Creators rollst du skalierbare UGC-Leistungen schnell aus.
Erstens: Bündle UGC mit deinen bestehenden Paid-Media-Leistungen. Statt Ads mit statischen Assets des Kunden zu schalten, bietest du UGC-Ad-Pakete an. Deine Agentur übernimmt Brief, Creator-Auswahl, Iteration der Creatives und Kampagnenstart, alles zu einem festen Preis.
Zweitens: Schnür eigenständige Content-Retainer für Kunden, die organischen Content brauchen. Viele Marken schaffen es nicht, konstant Content für TikTok und Instagram zu liefern. Monatliche UGC-Pakete lösen diesen Engpass, ohne den Aufwand klassischer Videodrehs.
Und schließlich: Bring deine Abläufe auf eine zentrale Creator-Plattform. Mit spezialisierter Software für Creator-Suche, Verträge, Nutzungsrechte und automatische Auszahlungen skaliert dein Team die UGC-Produktion effizient, ohne dass deine Marge darunter leidet.
Machst du das für Kunden? Sieh dir an, was Influentials für Agenturen bietet: White-Label-Tools und Workspaces für mehrere Marken.