User-Generated Content (UGC) ist ein starkes Werkzeug für Paid Advertising, aber um seine echte Performance zu bewerten, brauchst du ein strukturiertes Kennzahlen-Framework. Wenn du die richtigen Daten trackst, erkennst du die erfolgreichsten Creative-Formate, schärfst deine Botschaften und holst mehr aus deinem Werbebudget.
1. Top-of-Funnel-Kennzahlen: Engagement und Aufmerksamkeit
Miss, wie gut der UGC die Aufmerksamkeit einfängt und den Scroll stoppt:
- Hook Rate (Anteil der 3-Sekunden-Views): Zeigt, ob der Einstieg die Zielgruppe packt.
- Hold Rate bzw. durchschnittliche Wiedergabezeit: Zeigt, wie gut der Content das Interesse über die ganze Anzeige hält.
2. Mid-Funnel-Kennzahlen: Interesse und Consideration
Analysiere, ob das Creative tatsächlich Kaufinteresse weckt:
- Klickrate (CTR): Eine hohe CTR zeigt, dass Botschaft, Creative und Call-to-Action (CTA) gut zusammenpassen.
- Kosten pro Klick (CPC): Hilft dir, die Effizienz des Creatives im Vergleich zu klassischen Studio-Assets zu bewerten.
3. Bottom-of-Funnel-Kennzahlen: Conversion und Umsatz
Ermittle den kommerziellen Ertrag deiner UGC-Creatives:
- Cost per Acquisition (CPA): Zeigt, wie kosteneffizient die Anzeige konkrete Aktionen auslöst (Käufe, Leads, Anmeldungen).
- Return on Ad Spend (ROAS): Setzt den erzielten Umsatz ins Verhältnis zu den Werbeausgaben und bestätigt so die Profitabilität.
4. A/B-Tests gegen klassische Creatives
Um den Effekt von UGC zu isolieren, fährst du Split-Tests, in denen UGC-Ads direkt gegen Studio-Produktionen laufen, mit identischen Zielgruppen, Platzierungen und Landingpages.
Willst du das in die Praxis umsetzen? Sieh dir an, wie Influentials Marken dabei hilft, Creator- und UGC-Kampagnen umzusetzen, oder buch eine Demo und sprich mit uns darüber.