Anders als klassische Influencer brauchen UGC-Creators keine große Community. Marken bezahlen dich für hochwertige, echt wirkende Videos und Fotos, die sie dann auf ihren eigenen Kanälen posten oder als Werbung ausspielen.
Schritt für Schritt zum UGC-Creator
- Such dir eine Nische: Konzentrier dich auf Bereiche, die zu deinem Alltag passen, etwa Beauty, Technik, Mode, Fitness oder Tierbedarf.
- Lern die Bausteine guter UGC-Videos: Ein starker Hook in den ersten 3 Sekunden, Problem und Lösung zeigen, das Produkt in Aktion vorführen und mit einem klaren Call-to-Action enden.
- Bau ein Portfolio auf: Üb mit Sachen, die du zu Hause hast. Dreh 3 bis 5 starke Videos, zum Beispiel ein Unboxing, ein Tutorial, eine ehrliche Review und ein Problem-Lösung-Video, und stell sie in einem aufgeräumten digitalen Portfolio zusammen, etwa mit Canva.
- Melde dich auf Plattformen an und sprich Marken an: Leg dir ein Konto bei Influentials an und bewirb dich auf laufende Kampagnen.
- Leg Preise und Bedingungen fest: Setz einen Grundpreis, etwa 75 bis 150 € pro Video, und halte klar fest, was für Lieferung, Korrekturen und zusätzliche Werberechte gilt.
Was du dafür können musst
- Videoschnitt in Grundzügen: Du kommst mit Apps wie CapCut oder InShot zurecht.
- Licht und Ton: Eine ordentliche Handykamera, Tageslicht oder ein Ringlicht und sauberer Ton.
- Klare Kommunikation: Du gehst professionell mit Ansprechpartnern bei Marken und Agenturen um.
Bereit loszulegen? Melde dich als Creator an und werde mit Marken gematcht, die genau solchen Content suchen.