Anders als ein influencer teilt ein UGC creator diese Inhalte nicht auf seinen eigenen Social-Media-Kanälen. Stattdessen lieferst du das Material direkt an die Marke, die den Content dann für ihre eigenen TikTok-, Instagram- oder Ad-Accounts nutzt.
Das macht ein UGC creator im Tagesgeschäft:
- Das Briefing in Bilder umsetzen: Eine Marke schickt dir ein Briefing mit den wichtigsten Verkaufsargumenten (USPs) und der gewünschten Stimmung. Du überlegst dir, wie du das visuell und authentisch einfängst.
- Skript schreiben und filmen: Du schreibst einen kurzen hook (die ersten 3 Sekunden, um Aufmerksamkeit zu gewinnen) und filmst dich bei der Nutzung des Produkts. Denk an Unboxings, 'Get ready with me' (GRWM)-Videos, Produktdemos oder Reviews.
- Schneiden: Du schneidest die Videos direkt in Apps wie CapCut oder TikTok. Du fügst trendige Audios hinzu, kümmerst dich um Untertitel und schneidest die Szenen in gutem Tempo zusammen.
- Den Content liefern: Du lieferst die einsatzbereiten Videos (oft in mehreren Varianten der ersten 3 Sekunden) an die Marke, inklusive der freigegebenen usage rights.
Du bist im Grunde unabhängiger Content-Macher, Model und Video-Editor in einem und hilfst Marken, Werbematerial zu bekommen, das wirklich funktioniert, weil es sich nicht wie Werbung anfühlt.