Wenn du einem Kunden Influencer Marketing vorschlägst, ist die größte Hürde oft nicht der Marketing-Ansprechpartner selbst. Die Herausforderung ist, ihm zu helfen, die internen Entscheider zu überzeugen: Geschäftsführung, Finanzabteilung und Rechtsabteilung.
Erstens: Stell Influencer Marketing über Business-Kennzahlen dar, nicht über Vanity Metrics. Nimm CFOs und Führungskräften die Sorge, indem du Creator-Content als Performance-Motor präsentierst, der die Kundenakquisitionskosten (CAC) senkt und kanalübergreifend Conversions bringt, statt nur Impressions oder Likes.
Zweitens: Sprich Risiko und Kontrolle von Anfang an an. Nimm Bedenken der Rechtsabteilung und zur Brand Safety vorweg, indem du einen klaren Rahmen für Creator-Prüfung, Nutzungsrechte, Content-Freigaben und die Einhaltung von Werberegeln wie der Kennzeichnungspflicht vorstellst, noch bevor jemand danach fragt.
Und schließlich: Schlag ein risikoarmes, messbares Pilotprojekt vor. Statt gleich ein großes Jahresbudget zu fordern, pitchst du eine gezielte Pilotkampagne mit definierten KPIs. So belegst du die Effizienz und baust intern Rückenwind auf.
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