# Wie gibst du Plattformkosten an deine Kunden weiter?

> Agenturen geben Softwarekosten weiter, indem sie sie in den Retainer einpreisen, einen prozentualen Management-Aufschlag berechnen oder sie als transparente Technologieposition in Rechnung stellen.

- Canonical: https://www.influentials.com/de/wissens-hub/fuer-agenturen/plattformkosten-an-kunden-weitergeben
- Locale: de
- Hub: agencies
- Published: 2026-09-29
- Updated: 2026-09-29

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Software für das Creator Management macht die Arbeit in deiner Agentur effizienter. Wie du die Plattformkosten an Kunden weiterberechnest, braucht aber eine klare Preisstrategie. Meist nutzen Agenturen einen von drei transparenten Ansätzen, um die Softwarekosten zu decken und trotzdem gesunde Margen zu halten.

Erstens: Preise die Plattformkosten in deinen Retainer ein. Wenn du die Softwaregebühren direkt in einen festen monatlichen Management-Retainer packst, wird die Software zum Betriebsmittel. So positionierst du deinen Service als Rundum-sorglos-Paket.

Zweitens: Berechne einen prozentualen Technologie- oder Management-Aufschlag. Eine übliche Media- und Tech-Management-Fee (meist 15 bis 25 %) auf das gesamte Kampagnenbudget deckt Plattformlizenzen, Tools und den administrativen Aufwand ganz nebenbei ab.

Und schließlich: Stell den Softwarezugang als eigene Technologieposition in Rechnung. Für Enterprise-Kunden mit eigenen Logins oder White-Label-Portalen sorgt eine monatliche Position wie "Technologie- und Plattformgebühr" für volle Transparenz und deckt deine Softwarekosten komplett.

Du betreust Kunden? Sieh dir an, wie [Influentials Agenturen](https://www.influentials.com/for-agencies) mit White-Label-Tools und Workspaces für mehrere Marken unterstützt.
